Play That Funky Music heißt der Titel von den der Band Wild Cherry. Im Refrain hört man dann den Text:
“Play that funky music white boy
Play that funky music right
Play that funky music white boy
Lay down the boogie and play that funky music till you die”
Wenn man in diesem Text “boy” durch “girl” ersetzt, dann passt das schon ganz gut zu dieser auf den E-Drums (elektronisches Schlagzeug) spielenden Frau.
naked rock band
Eigentlich ist Nacktheit nichts schlimmes und auch in dieser heimischen Situation wohl kaum ungewöhnlich, aber ich frage mich schon wie lange dieses Video auf YouTube und dem prüden USA, bestand haben wird.
Candy Dulfer sah ich das erste mal mit Dave Stewart im Song “Lily was Here”, als er nach dem Bruch mit dem Duo Eurythmics in dieser Akustiknummer auftrat. Seit dieser Aufnahme war ihr Aufstieg nicht mehr aufzuhalten und so trat sie mit zahlreichen Künstlern auf, u.a. auch mit Prince, Van Morrison und Pink Floyd.
Dave Stewart & Candy Dulfer – Lily Was Here
Aber neulich sah ich ein Konzert von ihr beim WDR-Rockpalast bzw. WDR JAZZline wo sie mit ihrer Band auftrat und das ist ja mal so was von funky und groovie, genau mein Geschmack.
Raul Midón ist seit langem jemand der mir richtig gut gefallen hat. Ein blinder Gitarrenspieler, der mich stimmlich an eine Mischung aus Stevie Wonder und Al Jarreau erinnert, bobei seine Trompetenimitation wirklich gelungen ist. Immerhin begann er seine Karriere als Backgroundsänger von Künstlern wie Shakira, Jennifer Lopez, Christina Aguilera, Ricky Martin, Julio Iglesias und José Feliciano.
Nach seinem ersten Fernsehauftritt bei der Late Night Show mit David Letterman. Nach diesem Auftritt stieg seine Platte schon für einen Tag bei den Amazon-Verkaufsrang an erster Stelle vor Coldplay. Und wenn man sich den folgenden Auftritt anhört, dann weiß man auch warum:
Raul Midón – State of Mind – Live On Late Show With Dave Letterman
Raul Midón gehört einfach zu den Gitarristen, die man lieber Live genißt, als auf einem Tonträger.
Raul Midon – Ain’t happened yet – Raul Midon plays live in Groningen
Aus zeitlichen Gründe habe ich nun den eher auf das aktuelle Musikgeschehen ausgerichtete Szene- und Musikblog Musik-Kompakt und das seinerzeit zum Musikblog entstandene Musikforum Musik-Genial in ein einziges Musikforum zusammengefügt und als Musik-Kompakt Musikforum relauncht unter dem Motto „Für und zu Fans, Musikern, Bands, VIPs, Stars, Party und Szene“.
Weiterhin stark vertreten im Musikforum ist natürlich das aktuelle Musikgeschehen wo es aktuelle Beiträge und Ankündigungen gibt und Fans und hart Gesottene über ihre Liebelingsmusiker, Bands, Sänger(innen) reden und tratschen können. In dem Fan Tak & Co Bereich finden sich dann einzelne Boards zu Pop, Rock, Metal, Hardcorde & Co, Hip Hop, Jazz, Blues & Co, sonstige Musikstile und natürlich den allgemeinen Fantalk. Zur Musik.
Da die Musik aber in der Regel nicht ohne Musiker funktioniert, gibt es hier auch die Abteilung zum Handwerkszeug der Musiker wie Instrumente, die eingesetzte Technik, Beratung und Tipps bei KnowHow, Fragen und Antworten. Instrumente, Technik & KnowHow beherbergt damit Gitarre & Bass, Schlagzeug & Percussion, Keys, Gesang, sonstige Instrumente, DJ’s, Computersoftware und Computerhardware, PA & Technik und dann noch die Praxis & Theorie.
Als Weiteres gibt es dann noch Werbung & Kleinanzeigen. Hier können sowohl Musiker als auch Veranstalter, Verleiher oder Produzenten ihre Werbung in mehreren Bereichen angeben. Zum einen können natürlich Musiker Bands suchen und umgekehrt. Konzerte, Veranstaltungen und Gigs können ebenso angegeben wie auch nach passenden Gigpartnern gesucht werden. Dann natürlich das leidige Thema Übungsräume für Suche und Angebote wie auch die Musiker- und Bandvorstellung wo sich jeder Musiker und Band mit Beiträgen, Songs oder ähnlichem, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen kann.
Es gibt dann auch noch die recht junge Rubrik für HiFi und Audio, wo es um den Audiophilen Hörgenuss geht. Hier geht es um Stereoanlagen, Heimkinoanlagen, Car-HiFi und derlei musikalischen Dingen.
Somit stellt das Musik-Kompakt Musikforum die Grundlage für alle musikalisch relevanten Diskussionen und Beiträge bereit, sowohl für den passiven Zuhörer, als auch für die aktiven Musiker.
Man hört es immer wieder, diesen eingängigen Bass-Groove. Oft genug auch die Textzeile “Money, money, money…”, in Jingels, Werbung, TV-Serien und Filmen und die wenigsten kennen das Stück an sich. Die Rede ist hier von dem Kultsong “For The Love Of Money” der US-Soulband The O’Jays.
Und wenn hier jemand nicht genau weiß ob dieser prägnante Groove nun wirklich ein Bass oder doch eine Gitarre ist, dem sei gesagt, dass die Verwechslung durchaus gar nicht mal so weit von der Hand zu weißen ist, denn eingespielt wurde in diesem Stück der Bass als auch die Gitarre von Anthony Jackson. Die Hook die man jedoch hört, kommt tatsächlich vom Bass, der durch einen Phaser gejagt wurde. Im Endmix wurde dann dem Bass noch an einigen Stellen, wie dem Anfang, ein Echo hinzugefügt.
Anfänglich war mein kleines Musik-Forum und die vorherige Plattform eher ein Portal für Musiker und Veranstalter aber nun sollen auch normale Musikbegeisterte hier angesprochen werden. Dafür habe ich nun einen längst überfälligen Schritt getan und unter Musik & Co. ein paar Foren für Musik-Genres erstellt.
Die Musik-Genres sind nun [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=26]Metal[/url], [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=29]Hardcore ( Hardcore, Punk, Alternative)[/url], [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=27]Rock (Rock, Rock’n'Roll, Hard Rock, Progressive Rock, Art-Rock)[/url], [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=28]Pop[/url], [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=30]Hip Hop (Hip Hop, Rap)[/url], [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=31]Jazz & Blues (Jazz, Soul, Blues, Funk, Swing)[/url], [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=32]Klassik[/url] und [url=http://www.musik-kassel.de/viewforum.php?f=33]sonstige Musikstile[/url].
Stevie Wonder wurde als Wunderkind in der Musikbranche bekannt. Besonders als blinder Multiinstrumentalist wurde er von Anfang an vermarktet. Das dies aber kein Marketinggag ist, kann man sich auf dem folgendem Video anschauen, wo er neben dem Keyboard dann auch noch Schlagzeug spielt.
Stevie Wonder – Superstition and Drum Solo Live 1982
Also von guten Bassisten hört man ja immer wieder, aber das weibliche Geschlecht bleibt hier immer wieder außen vor.
Warum nur?
Und warum immer nur Norah Jones oder Alicia Keys, wenn es um instrumentspielende Sängerinnen geht? Das ist mir viel zu lahm. Ich mag es mehr mit Pepp, grooviger, funkiger á la Prince und Earth Wind and Fire. Und da kommt Debra Killings gerade richtig.
Sie schaut gut aus, nimmt sich gleich den 6-Saitigen Bass und hat eine Stimme die einer Beyoncé Knowles in nichts nachsteht.
Ich bin ein absoluter Prince-Fan. Ich habe fast all seine CD’s und einige Bootlegs, sowie zahlreiche Single-CD’s und habe sogar mal eine inoffizielle Biographie von ihm gelesen. Ich habe zudem locker ein halbes Dutzend seiner Konzerte besucht und kann diese nur wärmstens empfehlen, denn dieser Typ ist ein echter Musiker und das heißt für mich, er ist ein Top-Livemusiker.
Wenn man etwas über musikalische Vielfalt, Rhythmus, Groove, Einzigartigkeit und Vielfältigkeit wissen will, solte man sich mit diesem Künstler näher beschäftigen.
Für mich war das eigentilch eher eine tuntige Person in de 80ern, der halt ein paar Hits in den Charts hatte und da so einen blöden Film in den Kinos am laufen hatte mit einem recht gutem Song der wie der Film, Purple Rain hieß. Eines Tages spielte mir ein Bekannter einen Song von Prince vor und der hatte es in sich. Der Song hieß Times und war so komplett anderst, als das was ich vorher kannte. Dieser Song animierte mich dazu die Doppel-CD des Albums zu holen und so nach und nach vervollständigte ich meine CD-Sammlung zu Prince. Es ist nur all zu verständlich, dass dieser Künstler unter Musikern hoch angesehen ist und einen sehr hohen Ruf genießt.
Insbesondere liegt das auch daran, dass er wie Stevie Wonder, nahezu alle Instrumente selber spielen kann, welches er eindrucksvoll auf seinen ersten zwei Alben bewießen hat. Nebenbei hat er zahlreichen Künstlern, mit seinen Songs, zu nummer Eins Hits verholfen, hat einen Oscar und nun auch einen Golden Globe bekommen. Das hat schon einiges zu sagen.
2006 wurde Prince wie auch James Brown, in die UK Hall OF Fame aufgenommen und hier überreicht Beyonce Knowles den Preis an Prince.
Wie ich kurz zuvor berichtete, war Prince bei dem von ihm gewonnenem Preis, für den besten Filmsong, nicht anwesend, was auch tatsächlich so aussah, als wären alle etwas überrascht und es eine gewisse peinliche Pause gab. Wie sich herausstellte, hat es wohl verkehrstechnische (traffic) Probleme gegeben und nun ist er doch bei den Golden Globes anwesend, welches Hugh Grand am Mikro, noch höflich bemerkte.
Soeben hat Prince, den Golden Globe für “Best Original Song”, für den Song “Song Of The Heart”, den er im Film “Happy Feet” beigesteuert hat, gewonnen. Happy Feet ist im übrigen der Film mit den tanzenden und singenden Pinguinen.
Prince ist wohl solch Ehrungen dermaßen gwohnt (hat ja sogar schon einen Oscar gewonnen), dass er erst gar nicht erschienen ist, worauf Justin Timberlake einen kleinen visuellen Gag brachte, in dem er ihn an seiner Stelle annahm und sich dabei etwas kleiner machte und nach oben in’s Mikro sprach.
James Brown, alias Godfather of Soul, ist heute im Emory-Crawford-Long-Krankenhaus in Atlanta, Georgia, an Lüngenentzündung gestorben.
Damit ist einer der bedeutensten Funk und Soul Sänger verstoren. Dabei war seine Musik und Shows, Vorbild für eine vielzahl an Künstlern, wie u.a Michael Jackson, Prince usw. Die in seinen Stücken verwendeten Schlagzeugrhythmen sind sogar gängige und beliebte Sampler für moderne Beats in RnB, Techno, House usw. Insgesamt kann man sagen, dass James Brown mit seiner Musik und Shows, die vergangene, wie auch die heutige Popmusik, stark geprägt hat. Auch ich selber spiele in meiner Band The Big Easy zwei seiner Stücke (Sex Machine, I feel good), von dieser leider jetzt schon toden Legende.
Damit ist zweifelsohne, einer der ganz Großen und Prägenden in der Musik, von uns gegangen.