Mit zwei oder nur einem Akkord in die Charts
Als Musiker in einer Coverband, bin ich gerade beim Nachspielen von Stücken sehr schnell zu der Erkenntnis gelangt, dass nicht selten jene Stücke, die schwierig klangen, furchtbar einfach waren und andere, die kompliziert klangen total einfach zu spielen waren. Der Höreindruck täuscht oft über den Aufbau eines Liedes.
Aber auch im Prinzip einfach gehaltene Lieder können durch entsprechende Arrangements und die jeweiligen Interpreten, sehr voll und reich klingen. So holen einige Kompositionen aus nur zwei Akkorden mehr raus als andere mit zig Akkorden mir all ihren Sus- und Add-Geschichten
Hier nun zwei Beispiele für weltweite Hits die nur mit zwei Akkorden daherkommen und alles andere als danach klingen.
Sugarbabes – Overload
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Saga – On The Loose
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Aber warum denn auch so kompliziert, wenn doch auch nur ein Akkord ausreicht?
Pink – Get The Party Started
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Hat noch jemand ein Beispiel parat?



*”Lady In Black”* von Uriah Heep. Durchweg Am und G im Wechsel.
Es ist schon ein Phänomen, seit 1984 kommt immer wieder der von George Michael (Wham) geschriebene Ohrwurm Last Christmas zur Weihnachtszeit in die Radios und stürmt regelmäßig (nicht nur) die deutschen Charts. Dieses Jahr ist es erneut Platz 8 in Deutsch