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Filmkritik: Wickie und die starken Männer von Michael “Bully” Herbig

Gerade die Pro7 Media AG fördert seine Sprösslinge wie kaum ein andere, so auch Michael „Bully“ Herbig mit seinem neuem Film Wickie und die starken Männer. Wer ab und an auf Pro7 und Sat1 switcht, der wird geradezu mit Wickie bombardiert und auch das Mergendising läuft auf hochtouren. Da ich zudem ein Kind der ersten Ausstrahlungen von Wickie im deutschen Fernsehen bin, stand natürlich auch dieser Film ganz oben auf meiner “will sehen” Liste. Wer jedoch in die Jahre gekommen ist wie ich, dem kann ich den Film nicht empfehlen. Zwar stimmt die Detailtreue in der Realverfilmung, aber für meiner Einer will dann bis auf wenige Ausnahmen kaum richtig Freude aufkommen.

Mann muss sich hier halt vor Augen halten, dass es dann doch “nur” ein Kinderfilm ist und als solchen sollte man ihn auch sehen und um den Film in dieser Funktion zu rezensieren, bin ich doch einfach etwas zu alt. Aus diesem Grund gibt es das was mir bis heute an dem Film und an der Fernsehserie am besten gefallen hat, die deutsche Titelmelodie der alten Fernsehversion die seinerzeit von Christian Bruhn und Karel Svoboda komponiert wurde. Der Text des Titelsongs (Hey, hey, Wickie! Hey, Wickie, hey!) stammte im übrigen von von Andrea Wagner.

Wickie und die starken Männer Titellied

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Eine Antwort zu “Filmkritik: Wickie und die starken Männer von Michael “Bully” Herbig”


  1. Anonymous sagt:

    Wicki



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