Twitter sollte so langsam auch der letzte im Blogdorfien kennen. Die übrigen Internetbenutzer werden damit Twitter ebenso wenig anfangen können wie mit Blogs an sich, aber was soll’s?

Last.fm ist dagegen schon etwas bekannte, war und ist aber ein Dienst, den ich zugegebenermaßen selten bis kaum benutze. Ich sehe da kein Vorteil zu anderen Diensten und dem Webradio. Blib.fm jedoch verbindet hier irgendwie die Vorzüge von Twitter mit einem Musikdienst wie last.fm, also genau das Passende für den Musiker und Musikliebenden Twitternde.